Die Shiatsu-Behandlung
Bei der Shiatsu-Behandlung
wird der gesamte Körper von Kopf bis Fuß behandelt. Es wird nach japanischer Tradition auf dem Boden auf einer weichen Matte praktiziert. Die/der Klient/in trägt bequeme, wärmende Kleidung, die nicht einengt.
Mit sanftem Druck der Handflächen, der Daumen, Ellbogen oder Knien, folgt man entlang der Energiebahnen des Körpers, den so genannten Meridianen.
Ebenso kommen sanfte Dehnungen und lockernde Gelenkmobilisierungen zum Einsatz.
Bei Shiatsu findet eine Art Berührungskommunikation statt. Es ist eine ständige Kommunikation ohne Worte – quasi mit den Händen lauschen. Dieses achtsame Lauschen ermöglichst es,
ganz individuell, auf Gegebenheiten und auf energetische Reaktionen des/r Klienten/innen einzugehen - es ist eine stille Kunst. Damit ist jede Behandlung nicht nur individuell, sondern jedes Mal auch
anders.
All dies regt den Energiefluss an und fördert
körperlich-seelische Ausgeglichenheit. Ki oder Chi ist die Lebensenergie, die in jedem menschlichen Körper frei fließt. Stagniert sie, fühlen wir uns unwohl oder gar krank.
Je freier sie fließen kann, desto besser geht es uns.
Die Shiatsu-Massage oder Shiatsu-Behandlung dauert mit Vorgespräch und Ruhephase etwa 90 Minuten, die Massage selbst etwa 60 Minuten.
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