Shiatsu

 

Anwendungsgebiete von Shiatsu

Gesundheitsförderung

Wohlbefinden steigern und Gesundheit und Leistungsvermögen fördern durch Anregung.

Vielerlei Wünsche werden an die Shiatsu-Therapeuten herangetragen: das reicht vom Wunsch nach „Entschleunigung“ und Entspannung bis hin zur Begleitung in Veränderungs- und Wachstumsprozessen.

Die wohltuende Harmonisierung und Aktivierung aller Lebensgeister durch Shiatsu nutzen auch KlientInnen, die sich „etwas gönnen“ möchten.

Die Förderung und Entwicklung von Wohlbefinden, Lebensfreude, innere Kompetenz und Leistungsvermögen sowie die bewusst gestaltete persönliche Entwicklung in Beruf und Privatleben bilden Schwerpunkte dieses Praxisfeldes.

Eine gesundheitsfördernde Shiatsu-Behandlung bietet die Möglichkeit, sich und den eigenen Körper in einer Atmosphäre der Ruhe zu erleben und über die Entspannung hinaus neue Ressourcen und Potenziale in sich selbst zu entdecken.

Die durch die Shiatsu-Behandlung oft verbesserte Wahrnehmung ist besonders wichtig für die Gesundheitspflege.

Ergebnisse von Shiatsu-Behandlungen können eine Steigerung des Energieniveaus,  der körperlichen Fitness, der geistige und körperliche Beweglichkeit, der seelische Belastbarkeit sowie eine positive Einstellung zum Leben, zu sich selbst und zum Alltag sein.

Lesen Sie auch den Artikel der Gesellschaft für Shiatsu in Deutschland GSD über die gesundheitsfördernde Wirkung von Shiatsu.
 

Shiatsu als Therapie

Shiatsu wendet sich an Menschen, die unter Beschwerden und Krankheiten leiden und hohen seelischen Belastungen ausgesetzt sind. Sie möchten vor allem energetische Impulse in ihrem Gesundungs- und Lebensprozess aktiv integrieren. Mit seinem ganzheitlichen Ansatz versteht sich therapeutisches Shiatsu als eigenständig und ergänzend zu anderen heilkundlichen und medizinischen Methoden.

So gibt es zwei Ausrichtungen: die Komplimentär-Therapie und die Alternativ-Medizin.

Beiden ist Folgendes gemeinsam: Das Gesundheitsverständnis von Shiatsu geht davon aus, dass sich der Mensch in permanenter Bewegung und Entwicklung seiner Lebensenergie befindet. Damit besitzt er auch eine energetische Selbstheilungsfähigkeit, die aus sich heraus die schmerzhaften körperlichen sowie seelischen Zustände und Erkrankungen auflösen kann.

Shiatsu als Therapie angewendet fokussiert sich nicht an Symptomen, sondern sieht das Gesamtbild der Patientin/des Patienten mit seinen physischen, psychischen und vor allem energetischen Mustern.

Die Komplimentär-Therapie hat einen gesundheitlich- und prozessorientierten Fokus. Es geht darum, sich an der selbstverantwortlichen Gesundung und Genesung zu orientieren und Entwicklungen der Klienten/innen zu unterstützen. Dies kann zu Selbstwahrnehmung Selbstreflexion und zu gesunden Verhaltensweisen führen.

Die Alternativ-Medizin ist pathologisch orientiert. Gefragt ist die Fähigkeit, auf natürliche Weise Heilerfolge bei Krankheiten und Beschwerden zu erzielen. Besonders häufig wird Shiatsu eingesetzt bei Verspannungen und Schmerzzuständen des Körpers und Bewegungsapparates, bei vegetativen Störungen sowie Funktionsstörungen innerer Organsysteme, bei einem Zustand nach Schlafanfall oder Herzinfarkt, aber auch bei postoperativen Rehabilitationen und in der Traumaarbeit.

Ebenso hat sich therapeutisches Shiatsu bewährt in der Frauengesundheit (Menstruationsstörungen, Schwangerschaft, Begleitung der Geburt und der Wechseljahre) sowie in der Behandlung seelischer und psychosomatischer Störungen.
(siehe auch www.shiatsu-schwangerschaft.de)

Lesen Sie auch den Artikel der Gesellschaft für Shiatsu in Deutschland GSD über die heilende Wirkung von Shiatsu.
 

Shiatsu als Lebenshilfe

Shiatsu wendet sich an Menschen, die energetische Impulse vor allem in ihrem seelischen Prozessen und Krisen aktiv integrieren möchten.

Gerade in Zeiten von Krisen stagniert die Lebensenergie Ki im Körper. Dies kann sich leicht in Symptomen wie Verspannungen und Schmerzen, als vegetative und seelische Störungen sowie Funktionsstörungen der inneren Organe zeigen.

So wie die TCM Körper und Geist, Materie und Energie als nicht voneinander getrennt ansieht, so betrachtet sie auch die inneren Umgebungen des Körpers als eine Entsprechung zur äußeren.

Während bestimmter Übergangszeiten im Leben eines Menschen besteht zum einen eine besondere Anfälligkeit für Krankheiten oder seelische Leiden, zum anderen kann aber auch gerade dann eine deutliche Besserung des Wohlbefindens und der Gesundheit eintreten.

Diese „Tore der Wandlung“ sind Geburt und die Periode unmittelbar danach (für das Baby), Pubertät, Beginn einer erfüllten Sexualität, Schwangerschaft mit Wehen und Nachgeburtsphase (für die Mutter) sowie die Menopause und Verlust des Partners, der Partnerin, der Arbeit oder anderen wichtigen Faktoren im Leben.

Deshalb wird Shiatsu häufig zur Behandlung von Ängsten, Müdigkeitszuständen, Kraftlosigkeit, Depressionen, Burn-Out-Syndrom, Schlafstörungen und Essstörungen sowie Trauerprozesse eingesetzt. Es unterstützt darüber hinaus ganz wunderbar den Prozess der Zielfindung und Selbstverwirklichung.
 

Spirituelle Praxis

Öffnung, Rückbindung, Präsenz und Vertrauen einladen durch Präsenz und Dasein.

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