Lebenshilfe mit Shiatsu
Shiatsu wendet sich an Menschen, die energetische Impulse vor allem in ihrem
seelischen Prozessen und Krisen aktiv integrieren möchten.
Gerade in Zeiten von Krisen stagniert die Lebensenergie Ki im Körper. Dies kann sich leicht in Symptomen wie Verspannungen und Schmerzen, als vegetative und seelische Störungen sowie
Funktionsstörungen der inneren Organe zeigen.
So wie die TCM Körper und Geist, Materie und Energie als nicht voneinander getrennt ansieht, so betrachtet sie auch die inneren Umgebungen des Körpers als eine Entsprechung zur äußeren.
Während bestimmter Übergangszeiten im Leben eines Menschen besteht zum einen eine besondere Anfälligkeit für Krankheiten oder seelische Leiden, zum anderen kann aber auch gerade dann
eine deutliche Besserung des Wohlbefindens und der Gesundheit eintreten.
Diese „Tore der Wandlung“ sind Geburt und die Periode unmittelbar danach (für das Baby), Pubertät, Beginn einer erfüllten Sexualität, Schwangerschaft mit Wehen und Nachgeburtsphase (für
die Mutter) sowie die Menopause und Verlust des Partners, der Partnerin, der Arbeit oder anderen wichtigen Faktoren im Leben.
Deshalb wird Shiatsu häufig zur Behandlung von Ängsten, Müdigkeitszuständen, Kraftlosigkeit, Depressionen, Burn-Out-Syndrom, Schlafstörungen und Essstörungen sowie Trauerprozesse
eingesetzt. Es unterstützt darüber hinaus ganz wunderbar den Prozess der Zielfindung und Selbstverwirklichung.
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